Unsere Honigsorten

Willst Du Honig nur vom Feinsten, vom großen Topf bis hin zum Kleinsten,
nimm unsern Honig mit viel Wert, er wird von Groß und Klein begehrt.

Allgemeines über Honig

Die Biene als Erzeugerin des Honigs ist nicht ohne Grund für die sprichwörtliche Beschreibung „fleißiges Bienchen“ verantwortlich.
Um für ein 500 g Glas Honig genügend Nektar gesammelt zu haben, muss die Biene mehr als unvorstellbare 30.000 Mal aus ihrem Bienenstock herausfliegen. Die zurückgelegte Strecke entspricht einer dreimaligen Erdumrundung mit mehreren Millionen angeflogenen Blüten.

Der Urinstinkt des Sammelns dient dem Wintervorrat und der eigenen Fütterung im Volk. Der Imker bedient sich seit vielen Jahrhunderten an diesem üppigen Honigvorrat und verarbeitet ihn durch schleudern, sieben und abfüllen weiter zum fertigen Honigglas.

Honig - mittlerweile nicht nur Natur - sondern auch Kulturgut, wird daher schon viele Jahrtausende von uns Menschen auf vielfältige Weise genutzt. Nämlich als Süßungsmittel und Energiespender bis hin zum guten „alten“ Hausmittel, dank seinen vielen wertvollen Inhaltsstoffen.

Herstellung

Für die Herstellung des Honigs saugt die Biene den zuckerwässrigen Nektar der Blüte heraus und bringt diesen in den Bienenstock. Während ihrem Heimflug verdaut die Biene den Honig nicht, sondert lagert ihn in ihrem Honigmagen. Nur eine geringe Menge braucht die Biene für sich selbst, nämlich als „Bienensprit“ für ihren Heimflug.

Schon während ihrem Flug wird dem Blütennektar Wasser entzogen und später im Bienenstock in die Wabenzelle gefüllt. Hier wird dieser durch das Flügelschlagen der Stockbiene weiter entwässert und mit Enzymen angereichert, welche zur Reifung des Honigs dienen.

Im Unterschied zum Blütenhonig, entsteht Waldhonig nicht aus dem Nektar zahlreicher Blüten, sondern aus dem Honigtau vieler verschiedener Baumarten - Nadel sowie Laubbäume. Daher unterscheiden sich die Honige später auch an der Zusammensetzung der verschiedenen Zuckerarten – Frucht und Traubenzucker. Der Traubenzucker führt z.B. dazu, dass jeder Honig früher oder später kristallisiert (je mehr Traubenzucker desto schneller).

Der letzte Schritt im Prozess zum fertigen Honig ist bei den Bienen das verdeckeln der Honigzellen mit einem Wachsdeckel. Dies ist der Startschuss für den Imker, dass er sich für die Ernte bereit machen kann und den Honig nun bis zum leckeren Glas im Regal mit viel Sorgfalt und Liebe weiterverarbeiten wird.

Verdeckelte Honigzellen

Schleudern & Sieben